Waldenfels - Born - Stiftung
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Die Stiftung

Anerkennung

Bie Bezirksregierung Düsseldorf hat die

Waldenfels-Born-Stiftung

mit Sitz in Essen am 25.05.2010 als rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts gemäß § 2 des Stiftungsgesetzes für das Land NRW anerkannt.


Zielsetzung

  • die Förderung kontextueller Theologien in Forschung und Lehre durch Stipendien und Unterstuetzung von Publikationen
  • die Förderung des Anliegens der Stifung Maria-Luise Born zur Beachtung der Lunst in anderen Kulturen und Religionen
  • die Sammlung und Bewahrung der Werke von Hans Waldenfels
  • die Förderung der wissenschaftlichen Forschungsreihe: Begegnung zur Theologie der Kulturen und Religionen

Nähere Planung

  • Auslobung eines Hans Waldenfels-Preises für hervorrangende Dossertationen im Bereich kontextueller Theologien
  • Kooperation mit dem von Professor Dr. Günter Riße angeregten und an der Philosophisch-Thelogischen Hochschule Vallendar eingerichteten Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung
  • Kooperation mit der Pax Bank eG Filiale Essen

Vorstand

Prof.em. DDr. Dr.h.c. Hans Waldenfels
Fischerstr. 8
D-45128 Essen

Maria-Luise Born
Priemberweg 132A
D-45257 Essen

Prof. Dr. Günter Riße
Richthofenstr. 43
D-53117 Bonn


Zustiftungen sind möglich:

Waldenfels-Born-Stiftung
Priemberweg 132A
45257 Essen
Pax Bank eG Filiale Essen
Konto 2004350017
BLZ 370 60193

„Begegnung“

„Begegnung“ In der von Hans Waldenfels begründeten
und heute von ihm, Günter Riße, Bonn /
Vallendar, und Claude Ozankom, Bonn,
herausgegebenen, im Verlag Norbert
Borengässer, Bonn erscheinenden Reihe
sind bisher 18 Bände erschienen, darunter
drei Bände „Theologische Versuche“ von
Hans Waldenfels (1990, 1997, 2004)

Günter Riße, „Gott ist Christus, der Sohn
der Maria“ (1989)

Markus Luber, Devis Geschichte (2007)

Alexander Hoffmann, Kenosis im Werk
Hans Urs von Balthasars und in der japani-
schen Kyoto-Schule (2008)

Heinz Robert Schlette, Die Verschiedenheit
der Wege (2009)

www.Hans-Waldenfels.de

Warum ich eine Stifterin bin…

Warum ich eine Stifterin bin… Ich glaube an die Zukunft, auch über meinen Tod hinaus, obwohl ich keine Familienangehörigen habe, denen ich mich verbun den fühle, außer meiner Cousine Waltraud Illner. Ich glaube, dass auch ein Mensch, der niemandem ver- pflichtet ist, weil unverheiratet, sich anderen Menschen ver- pflichtet fühlen sollte, gerade über seinen Tod hinaus, indem er voll Dankbarkeit derer gedenkt, die vor ihm waren: Ich danke meiner Freundin Anneliese Brinktrine. Sie war die erste, die die Idee hatte, eine Stiftung zu gründen. Ich danke meinen Großeltern, Elfriede und Johann Rogalli, die mich lehrten, bescheiden und sparsam zu bleiben, auch in Zeiten des Überflusses. Ich danke Pfarrer Heinrich Hoedemaker, der mich vor den Wirren des Alltags beschützte und mich in Freiheit leben ließ. Ich glaube an die Macht des Geistes, der sich denen erschließt, die um ihn kämpfen. Ich liebe die Wissenschaft, die Kunst und das Handwerk und hoffe, dass es Menschen geben wird, die so denken wie ich. So bitte ich Gott den Allmächti- gen über meinen Tod hinaus, dass all mein Gelebtes und Tun der Welt zu Gute kommt. Ich glaube an die Menschen, die nach mir kommen und in mei- nem Sinne die Stiftung verwal- ten und weiterführen. Wenn Sie auch nur annähernd so denken, wie ich, werden auch Sie Stifter oder Stifterin, oder Sie schließen sich einer (unserer) Stiftung an.

Gott mit Ihnen!
Maria-Luise Born

Zum Stiftungssymbol

Das Stiftungssymbol im Mantel dieses Flyers geht auf mein Lieblingsbild von Heinz Trökes, (1913–1996) zurück. Er nannte es „Vier Vögel“. Ich sah zunächst einen wunderschönen Schmetterling, dann aber auch die vier Vögel, die Abbil- dung des Planeten Erde und des Alls als neuen Lebensspender. Das Stiftungssymbol Trökes liebte das Geheimnisvolle, Verschlüsselte und öff- nete so neue Wege der Phantasie. Die Berührung der Vogelschnäbel symboli- siert den Austausch jedweden Lebens, sowohl geistig wie physisch in einer Umgebung des Kosmischen. Alles ist geordnet, als wäre eine unsichtbar len- kende Schöpferkraft am Werk gewesen. Trökes selbst war zeitlebens ein Reisen- der und zugleich ein an Orte gebundener Schaffender, im Austausch mit seiner Umgebung. Die Ordnung, die Klarheit, das Geheimnisvolle, ja Hintergründige liebte er. Es faszinierte ihn und drängte ihn, Neues zu schaffen wie die Vier Vögel. Sind sie nicht auch ein Symbol für die Menschen der verschiedenen Religionen und Kulturen der Welt, die zu ihrer Mitte und Erfüllung streben?

Impressum

Adresse

Waldenfels-Born-Stiftung
Priemberweg 132A
45257 Essen

V.iS.d.P

Prof. em. DDr. Dr. h.c. Hans Waldenfels

Vorstand

Prof.em. DDr. Dr.h.c. Hans Waldenfels
Fischerstr. 8
D-45128 Essen

Maria-Luise Born
Priemberweg 132A
D-45257 Essen

Prof. Dr. Günter Riße
Richthofenstr. 43
D-53117 Bonn

Kontoverbindung

Waldenfels-Born-Stiftung
Pax Bank eG Filiale Essen
Konto 2004350017
BLZ 370 60193

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Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die
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25.5.2010 als rechstfähige Stiftung des privaten
Rechts gemäß § 2 des Stiftungsgesetzes für das Land
NRW anerkannt.

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